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Glossar

API-Schlüssel (auch: API-Key)

API steht für Application Programming Interface – zu Deutsch Programmierschnittstelle. Genutzt werden APIs, um Drittprogramme auf Quelltext-Ebene an eine Software anzubinden und so einen Datenaustausch zu ermöglichen. Mit Hilfe des API-Schlüssel, oder auch API-Key genannt, kannst du z.B. Klicktipp leicht an Wordpress-Formulare anbinden, so dass die eingegebenen Daten direkt von Klick-Tipp verarbeitet werden können. 

 

Auto-Webinar

Es handelt sich um ein vorab als Video aufgezeichnetes Webinar, das den Teilnehmern vorgespielt wird. Du kannst damit automatisierte Verkaufswebinare anbieten, die ohne deine Anwesenheit funktionieren. Dein Kurs verkauft sich damit quasi von selbst. Du kümmerst dich "nur" noch darum, dass du über Werbung ständig neue Anmeldungen für deine regelmäßig stattfindenden Webinare generierst.

Hast du schon viel Erfahrung mit dem Aufbau von Webinaren, den Schmerzpunkten und den Zielen deiner Zielgruppe sowie den Fragen, die im Webinar entstehen, ist das eine feine Sache.

Als Anfänger rate ich dir aber dringend, das Webinar so oft selbst live zu halten, bis du genau weißt, wie du deine Zielgruppe am besten ansprichst und überzeugst.

 

Baukastensystem

Manche Hosts bieten einfache Baukastenssyteme an. Bekannt sind z.B. WIX oder Jimdo. Sich eine Webseite einfach schnell zusammenklicken – das hört sich auf den ersten Blick verlockend an.

Trotzdem raten wir davon ab. Erfahrungsgemäß kommst du mit einem Baukastensystem schnell an die Grenzen, wenn es darum geht, dein Online-Marketing zu professionalisieren und verschiedene Systeme wie E-Mail-Marketing, Kalenderbuchungen oder z.B. einen Zahlungsanbieter miteinander zu verbinden. Auch die Gestaltung von Landingpages ist teilweise nur eingeschränkt möglich. Unsere Empfehlung ist es daher, gleich professionell mit WordPress zu starten.

Hast du bereits eine Baukasten-Webseite, kannst du sie auch erst einmal so lassen, wie sie ist und auf einer zweiten Domain WordPress installieren und dort deine Landingpages bauen. Im Kurs findest du als Bonusmodul eine Einführung von Patrick, wie du dabei Schritt für Schritt vorgehst. Später kannst du immer noch überlegen, deine komplette Webseite dort zu verlagern. 

 

Call-to Action (CTA)

Hierbei handelt es sich um die Handlungsaufforderung in Anzeigen, E-Mails, Social Media Posts und auch sonst allen Kommunikationskanälen, mit der du deine Besucher anleitest, was als nächstes getan werden muss. Beispiele für CTAs sind zum Beispiel „Jetzt informieren“, „Jetzt herunterladen“ oder „Jetzt kaufen“ Buttons.

 

Closed Cart

Mit "closed Cart" (deutsch: geschlossener Einkaufswagen) bezeichnet man das Ende der zeitlich befristeten Phase, innerhalb derer dein Online-Kurs oder Online-Coaching gekauft werden kann.

Am letzten Tag deines -> Launches schließen die Türen für dein Angebot. Dein Kurs oder Coaching ist dann bis zum nächsten Launch nicht mehr buchbar. Durch die zeitliche Befristung deines Verkaufs sorgst du für eine natürliche Verknappung. Diese wiederum motiviert deine Interessenten dazu, lieber jetzt zu buchen, anstatt vielleicht noch Monate lang warten zu müssen.

Das Gegenstück von Closed Cart ist -> Open Cart. Dieser markiert den Verkaufsstart innerhalb deines Launches. 

 

Challenge

Challenge bedeutet „Herausforderung“. Im Online-Coaching-Business lädst du dabei deine Zielkundinnen und Zielkunden ein, über mehrere Tage hinweg ein bestimmtes Ziel zu erreichen, eben eine Herausforderung zu bewältigen.

Eine Challenge dient dazu, deine Bekanntheit und Reichweite zu steigern und Vertrauen in deine Expertise aufzubauen. Sie kann Ausgangspunkt für einen sich anschließenden Launch sein. Auch ich biete manchmal Challenges an wie z.B. die 5-Tages-Challenge, in der du deine optimale Positionierung oder deinen perfekten Kurstitel finden kannst. 

 

Conversion / Conversion Rate

Als Conversion wird eine gewünschte Handlung eines Besuchers auf deiner -> Webseite oder deiner -> Landingpage bezeichnet. Dies kann zum Beispiel die Anmeldung zum Newsletter oder aber der Kauf eines Produktes sein.

Die Conversion Rate (auch Konversionsrate) ist eine in Prozent angegebene Kennzahl von Website-Besuchern, die während eines bestimmten Zeitraums diese gewünschte Handlung durchgeführt haben.

Hast du z.B. 100 Menschen in deinem Webinar und 5 davon kaufen deinen Kurs, spricht man von einer Conversion Rate von 5%. Mit der Conversion Rate misst du den Erfolg deiner Marketing- und Verkaufsmaßnahmen.

 

Content / Content Marketing

Content-Marketing bezeichnet die gezielte Bereitstellung von Inhalten im Rahmen der Kundengewinnung. Mögliche Ziele deiner Content-Strategie können sein: Die Steigerung von Bekanntheit und Reichweite, der Auf- und Ausbau deines Expertenstatus und damit eng verbunden der Aufbau von Vertrauen, die Steigerung des Traffics aus Suchmaschinen sowie die Vorbereitung des Verkaufs durch Schaffung von Bedarf und Verminderung von Kaufbarrieren.

Typische Contentarten sind u.a. Blogartikel, Podcast oder youTube-Videos. 

 

Cost per Lead (CPL)

Wenn du auf Anzeigenschaltung setzt, um deine E-Mail-Liste aufzubauen, ist es wichtig, so schnell wir möglich herauszufinden, was dich ein Lead kostet. Hast du beispielsweise 100 Euro investiert und es haben sich 20 Menschen in deine E-Mail-Liste eingetragen (sind also zu Leads geworden), hast du einen Cost per Lead von 5 Euro.

 

Cost per click (CPC)

Der Cost per Click gibt an, wie viel dich ein Klick auf deinen Link in einer Werbeanzeige kostet. Der Cost per Click ist geringer als der Cost per Lead, da nicht alle, die auf den Link zu deiner Landingpage klicken, sich auch in deinen Verteiler eintragen.

 

Double Opt-In

Gesetzlich vorgeschriebene Art und Weise der Anmeldung in einen E-Mail-Verteiler. Im Gegensatz zum Single-Opt-In muss der Interessent sein Interesse zur Aufnahme in den E-Mail-Verteiler nochmals separat bestätigen. Dies dient dazu, dass nicht jeder einfach andere E-Mail-Adressen in beliebige Verteiler eintragen kann. Nur derjenige, der die E-Mail-Adresse selbst besitzt, kann diese Bestätigung liefern.

 

DSGVO

Datenschutzverordnung, die sicherstellt, dass Daten ordnungsgemäß gespeichert und rechtmäßig eingesammelt werden. Das von uns empfohlene E-Mail-System Klick-Tipp stellt sicher, dass du bei der Speicherung der Adressen die rechtlichen Vorgaben einhältst. 

 

E-Mail-Liste / E-Mail-Marketing

Deine E-Mail-Liste, auch E-Mail-Verteiler genannt, ist das vielleicht wichtigste Asset deines Online-Business. Es handelt es sich um Kontakte, die du entsprechend der gesetzlichen Datenschutzbestimmung mit ihrer E-Mail-Adresse abgespeichert hast und per Mail kontaktieren darfst.

E-Mail-Marketing wird oft mit Newsletter-Marketing verwechselt. Dabei ist es viel effektiver.  Anstatt deine Interessenten regelmäßig nur mit Informationen zu versorgen, baust du über E-Mail-Marketing - wenn du es richtig machst - eine echte Beziehung zu ihnen auf.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kontakt auf deiner Liste ein Produkt kauft, ist ungleich höher als bei einem Kaltkontakt. Kein Wunder also, dass sämtliche bekannten Coache und Experten E-Mail-Marketing als wichtiges Instrument ihrer Verkaufsstrategie nutzen. Deshalb lohnt es sich, etwas Zeit und Aufwand in den Aufbau deiner E-Mail-Liste zu investieren.

E-Mail-Marketing Anbieter sind beispielsweise Klick-Tipp und ActiveCampaign, aber auch CleverReach, Mailchimp oder GetResponse.

 

Evergreen

Im Unterschied zum Verkauf über einen -> Launch bedeutet der Evergreen-Verkauf, dass dein Online-Kurs jederzeit zu kaufen oder zu buchen ist. Evergreen zu verkaufen ist deutlich schwieriger, als dies in einem Launch zu tun. Durch den fehlenden Buchungs-Schluss ist es weniger leicht, deine Zielkunden dazu zu aktivieren, genau jetzt ihre Herausforderung anzugehen und mit dir zu arbeiten. Damit das gelingt, ist es erforderlich, dass du Erfahrung darin hast, wie du deine Zielkunden am besten überzeugen kannst. 

Wir empfehlen daher Anfängern ganz klar den Verkauf ihres Online-Kurses oder Online-Coachings im Rahmen eines zeitlich begrenzten Launches. 

 

Facebook Profil

Wenn du dich auf Facebook anmeldest, erstellst du ein Profil. Es ist Voraussetzung, um auf Facebook aktiv zu sein und Facebook geht davon aus, dass du dein Profil rein privat nutzt. Du kannst zusätzlich eine -> Facebook Seite erstellen, auf der du mit deinem Business auftreten kannst. Ohne eine Facebook-Seite kannst du keine Werbung auf Facebook schalten.

 

Facebook Seite

Während das Profil zumindest laut Facebook-Richtlinien für die private Nutzung vorgesehen ist, kannst du für dein Business zusätzlich eine Facebook Seite erstellen. Sie ist auch erforderlich, wenn du Werbung auf Facebook schalten willst, denn dies ist allein mit dem Profil nicht möglich.

 

Facebook-Pixel

Der Facebook-Pixel ist ein Stück Code, der es dir ermöglicht, Facebook und Instagram Werbeanzeigen zu verbessern. Mit Hilfe des Pixels kannst du nachverfolgen, wer erfolgreich auf deine Werbeanzeigen reagiert und sich beispielsweise für deinen Lead Magneten anmeldet. Auf Grund dieser Daten kann deine Anzeigenschaltung verbessert und deine Zielkunden besser bestimmt werden, was wiederum dazu führt, dass deine Anzeigen günstiger werden. Es handelt sich um einen sogenannten Zählpixel, den du auf deine Webseite einbaust. Man spricht von Pixel, weil es sich um eine winzig kleine Grafik handelt, die auf der Webseite angezeigt wird. Da die Grafik aber nur 1x1 Pixel groß und transparent ist, ist sie nicht sichtbar.

 

Face-to-Camera

Hierbei handelt es sich um eine Aufnahmevariante für deine Kursvideos, bei der du nicht eine Powerpoint-Präsentation hältst, sondern frei in die Kamera hineinsprichst. 

 

Follow-Up-E-Mail

Unter einem Follow-up im Rahmen des Dialogmarketings per E-Mail versteht man den Versand einer oder mehrerer Folgenachrichten. Diese können in Klick-Tipp automatisiert eingerichtet werden. 

 

Freebie

Auch Lead Magnet genannt. Ein Freebie ist ein Anreiz, der einen potenziellen Kunden dazu bewegen soll, seine sensiblen Daten wie seine E-Mail-Adresse preiszugeben. Bei einem Freebie kann es sich z.B. um ein E-Book, eine Checkliste, ein kleiner E-Mail-Kurs oder ein Live-Training handeln. Es ist wichtig, dass ein Freebie dem Interessenten einen echten Mehrwert bietet.

 

Funnel

Bei einem Funnel (deutsch „Trichter“) handelt es sich um einen Verkaufsprozess, der darauf abzielt, aus Besuchern Kunden zu machen.

Ein Funnel ist deshalb sinnvoll, weil die wenigsten Menschen direkt ein Produkt kaufen – zumindest nicht, wenn es mehr als 50 Euro kostet. Der Nutzer muss also schrittweise an den Verkauf herangeführt werden.

Ein einfacher Funnel wäre z.B. ein kostenloser -> Lead Magnet wie eine Checkliste oder ein kleines E-Book, die darauffolgende E-Mail-Serie zum Vertrauensaufbau und dann das Angebot für den Kauf eines Kurses.

Ein weiteres Beispiel wäre die Bewerbung deines kostenloses Webinars, in dem du dann deinen Online-Kurs verkaufst.

 

Host

Eigentlich ein Rechner, der im Internet Datenbanken zur Verfügung stellt. Umgangssprachlich jedoch verwendet für das Unternehmen, bei dem du Webspace (also Platz im Internet) kaufen musst, um deine Website zu veröffentlichen. Also z.B. Unternehmen wie 1&1 Ionos, Stratho, etc.

Wir haben gute Erfahrungen mit Hetzner und Allinkl.com gemacht.

 

Kittel-Brenn-Faktor

Die meisten Menschen handeln erst dann, wenn ihnen im übertragenen Sinn der Kittel brennt. Erst dann ist der Druck groß genug, sofort sofort ins Handeln zu kommen und deinen Kurs oder dein Coaching zu kaufen. Der Kittel-Brenn-Faktor bezeichnet also das größte Problem deiner Zielgruppe. Er ist das treibende Motiv, das deine Kunden bewegt und antreibt und das stark genug sein muss, um sofortige Handlung auszulösen. 

 

Landingpage

Eine Landingpage (deutsch „Landeseite“) ist eine Seite, die auf ein ganz spezifisches Marketingziel ausgerichtet ist und darauf abzielt, dass dein Nutzer eine ganz bestimmte Aktion ausführt. Das kann z.B. die Anmeldung zu deinem Newsletter oder zu deinem Webinar sein.

Damit das Ziel deiner Landingpage erreicht wird, gibt es außer den rechtlich vorgeschriebenen Links zu Impressum und Datenschutz absolut nichts, was deinen Nutzer von dieser Handlung abhalten könnte. Keine Navigation, keine Newsletter-Anmeldung, keine Verlinkung zu anderen Themen. Der Nutzer kann wirklich nur diese eine einzige Aktion ausführen. Oder eben die Seite verlassen. 

Mit einer normalen Seite auf deinem Webauftritt könntest du nicht die gleichen guten Conversion Rates erzielen wie mit einer speziell gestalteten Landingpage. 

Eine -> Salespage ist übrigens auch eine Landingpage. Hier ist das Ziel der Kaufabschluss.

 

Launch

Verkaufsaktion für dein Online-Coaching oder deinen Online-Kurs mit einem festen Buchungs-Ende (Deadline). Der Launch reicht dabei von der Erstansprache und dem Einsammeln der Kontaktdaten deiner Interessenten bis hin zum Verkaufschluss. Der Launch ist gerade für Anfänger die beste Art zu verkaufen, denn – anders als wenn dein Kurs oder dein Coaching ständig verfügbar ist – hast du hier eine Deadline, die deine Interessenten dazu bringt, aktiv zu werden, um das Angebot nicht zu verpassen.

Auch Profis erzielen mit Launches in der Regel deutlich bessere Erfolge als mit -> Evergreen-Verkäufen. 

 

Lead

Beim Lead handelt es sich um einen Kontakt, von dem du mindestens Name und E-Mailadresse hast, um ihn im Nachgang zu kontaktieren. Der Nutzer ist also ab diesem Zeitpunkt nicht mehr nur irgendein ein anonymer Besucher deiner Webseite, sondern ein Mitglied deiner E-Mailliste.

 

Lead Magnet

Auch Freebie genannt. Ein Lead Magnet ist ein Anreiz, der einen potenziellen Kunden dazu bewegen soll, seine sensiblen Daten wie seine E-Mail-Adresse preiszugeben. Bei einem Lead Magnet kann es sich z.B. um ein E-Book, eine Checkliste, ein kleiner E-Mail-Kurs oder ein Live-Training handeln. Es ist wichtig, dass ein Lead Magnet dem Interessenten einen echten Mehrwert bietet.

 

Marketing Automation

Automatisierte Prozesse in der Kundengewinnung, wie zum Beispiel der Einsatz einer vorgefertigten E-Mail-Sequenz, die per Autoresponder von deiner E-Mail-Software in definierten Zeitabständen versendet wird.

 

Online-Kurs

Ein Trainingsprogramm, in dem die Teilnehmer über das Internet angeleitet werden, von einem Ausgangspunkt A zu Lernziel B zu gelangen. Online-Kurse finden in der Regel auf Selbstlernern-Basis, je nach Preis auch mit einer Betreuung im Gruppenformat statt.

 

Online-Coaching

Ein Trainingsprozess, in dem die Teilnehmer über das Internet angeleitet werden, von einem Ausgangspunkt A zum Lernziel B zu gelangen. Online-Coaching-Programme enthalten in der Regel persönliche Coaching-Sessions zwischen Coach und Coachee (1:1). Auch Gruppencoachings sind denkbar.

 

Open Cart

Auch Cart open genannt. Gerade Anfängern raten wir dringend, den Kurs nicht ständig verfügbar zu machen, sondern den Kauf nur zu bestimmten Zeiten zu öffnen. Dadurch baust du eine Dringlichkeit auf, den Kurs oder dein Coaching noch jetzt vor Buchungsschluss zu kaufen und den Kauf nicht auf irgendwann später zu verschieben. 

Die Open Cart Phase markiert die Phase, während der dein Online-Kurs oder Online-Coaching verfügbar ist. Sie startet noch während des Webinars und dauert in der Regel zwischen 5 bis 7 Tage. Schließen sich die Verkaufstore, spricht man von -> Closed Cart.

 

Opt-In-Page

Eine Opt-in (zu deutsch “optieren” bzw. “sich für etwas entscheiden“) Seite ist eine spezielle -> Landinpage, die einzig und allein das Ziel hat, dass sich Interessenten in Deinen E-Mail Verteiler eintragen oder zu Deinem Webinar anmelden.

 

Outline

Mit der Outline gibst du einen groben Abriss über dein -> Programm. Sie ist das Inhaltsverzeichnis deines Kurses oder Coachings, gegebenenfalls ergänzt durch Stichworte, um was es in der jeweiligen Lektion geht. Sie kann auch Unterthemen und unterstützende Details wie z.B. der Hinweis auf erforderliche Materialien enthalten.

Die Outline ist damit ein wertvolles Instrument für die Grobplanung eures Kurses oder Coachings und hilft dir, die Inhalte in eine logische Reihenfolge zu bringen.

Mit der Outline steckst du den groben Rahmen ab. Die genaue Feinplanung kommt dann erst später, wenn es an die konkrete Umsetzung geht.

 

Pixel

Ähnlich wie beim -> Facebook-Pixel verwenden auch andere Plattformen wie LinkedIn oder Pinterest Pixel, um deine Anzeigenschaltung zu verbessern. Auf LinkedIn heißt dies „Pinterest-Pixel“, LinkedIn spricht vom „Insight-Tag“ und Google AdWords von „Google Tag“ oder auch „Google Pixel“. Es handelt sich um einen sogenannten Zählpixel, den du auf deine Webseite einbaust. Man spricht von Pixel, weil es sich um eine winzig kleine Grafik handelt, die auf der Webseite angezeigt wird. Da die Grafik aber nur 1x1 Pixel groß und transparent ist, ist sie nicht sichtbar.

 

Programm

Das Programm zeigt die übergeordneten Schritte auf, in denen dein Online-Kurs oder Coaching abläuft. Es dient vor allem dazu, im Webinar oder im Rahmen sonstiger Marketingaktivitäten dein Angebot zu erklären. Es sollte idealerweise aus ca. 3-5 Schritte bestehen. Mehr Schritte können den Eindruck erwecken, dass dein Programm kompliziert oder zu zeitaufwendig ist. Mit dem Programm vermittelst du deinen Kunden die Sicherheit, dass du nach einem strukturierten System arbeitest.


Auf der Ebene darunter folgen die Module. Programm und Module können identisch sein. Oft gibt es aber mehr Module als Programmschritte.


In den einzelnen Lektionen, die unter den einzelnen Modulen hängen, werden dann die konkreten Inhalte vermittelt.

 

Salespage

Eine Salespage (deutsch „Verkaufsseite”) ist eine -> Landingpage, auf der etwas verkauft wird. Es gelten also die gleichen Regeln wie für eine „normale” Landingpage. Jedoch wird auf einer Salespage oft mehr geschrieben und gestaltet, da vom Besucher mehr als nur eine E-Mail-Adresse verlangt wird. Dazu muss der Besucher überzeugt werden, was zum Beispiel durch einen strategisch optimierten Aufbau erreicht werden kann.

Eine gute Salespage macht aus Besuchern Kunden.

 

SEO

SEO steht für Search Engine Optimization und bedeutet übersetzt Suchmaschinenoptimierung. Dabei geht es darum, durch Optimierung deiner Texte und deines Webseitenaufbaus bei Google möglichst hohe Platzierungen im organischen Sucherergebnis zu erzielen. Organisch bedeutet, dass du keine Werbeanzeigen schalten musst, um gelistet zu werden, sondern dass Google dich als relevant für das Thema einschätzt und dich deshalb in der Trefferliste möglichst weit oben platziert.

 

Showcase-Funnel

Hier handelt es sich um einen -> Funnel, der als Startpunkt ein Showcase-Video zeigt. Also ein Video, indem du ein Erfolgsbeispiel eines Kunden zeigt und danach beispielsweise zum Erstgespräch einlädst.

 

Show-Rate / No-Show-Rate

Die Show-Rate misst bei deinen Webinaren die Quote von Anmeldungen zu tatsächlichen Teilnehmern. Dementsprechend zeigt die No-Show-Rate an, wie viele trotz erfolgreicher Anmeldung nicht erschienen sind. Diese gilt es zu minimieren. Als Faustregel geht man davon aus, dass ca. 50% der Anmelder auch tatsächlich beim Webinar dabei sind.

 

Social Proof

Steht für „sozialer Beweis“. Menschen orientieren sich in ihrem Handeln gerne an anderen. Frei nach dem Motto: Wenn es die Mitmenschen machen, muss es gut sein. Psychologen nennen es Konformität, Herdenverhalten oder Mitläufereffekt.

Social Proof macht es Menschen leichter, sich für dich zu entscheiden. Sie werden Fan deiner Fanpage, weil du bereits viele Fans hast. Sie kaufen deinen Kurs, weil das schon viele andere gemacht haben oder sie kaufen dein Buch, weil es dafür bereits viele positive Rezensionen gibt.

Ein wichtiges Instrument für Social Proof sind -> Testimonials, also Kundenstimmen zufriedener Kunden.

 

Spam Core

Der Spam Core bei Klick-Tipp zeigt dir vor dem Versenden deiner E-Mail an, wie hoch die Gefahr ist, dass die E-Mail-Provider deiner Empfänger deine Mail als Spam einstufen und dementsprechend in den Spam-Ordner packen. Das kann an bestimmten Worten liegen. So ist z.B. "kostenlos" so ein Signalwort. Das kannst du umgehen, indem du z.B. kosten.los schreibst. Auch lange Betreffzeilen mögen viele Provider nicht.
Trotzdem ist auch ein niedriger Spam-Core keine Garantie, denn Kunden können individuell festlegen, was sie als Spam empfinden. Je strenger die Kriterien, desto größer das Risiko, dass der Spam-Filter greift, ohne dass du Einfluss darauf hast. 

 

Split-Test (auch A/B-Test)

Ein A/B Splittest ist eine sehr einfache Optimierungsmethode für Landing Pages oder komplette Websites. Bei einem A/B Splittest wird der Besucherstrom einer Landing Page aufgeteilt und auf zwei unterschiedliche Varianten der Zielseite geleitet. Zweck dieses A/B Splittests ist es, die "bessere" von zwei (oder mehreren) Landing Pages zu identifizieren. 

Du kannst mit Hilfe von Split-Tests aber auch Testen, welche Überschriften in deinem E-Mail-Marketing funktionieren.

Dazu würdest du zwei unterschiedliche Überschriften zunächst an einen kleineren Teil deines Verteilers verschicken und schauen, welche mehr Öffnungen erzielt. Diese Überschrift setzt du dann für den Rest deines Verteilers ein.

 

Tag

Unter Tagging versteht man das Zuweisen von (virtuellen) Etiketten an Nutzer. Das ermöglicht es dir, E-Mails nämlich ganz gezielt an bestimmte Empfängergruppen zu versenden. Arbeitet eine E-Mail-Software auf Tag-Basis, kannst du die Tags den Kontakten automatisch zuweisen oder diese bei Bedarf auch wieder entfernen. So kann zum Beispiel durch die Anbindung an Digistore einem Interessenten nach der Bestellung der Tag „Kunde“ zuzuwiesen werden. Storniert er die Bestellung, wird der Tag „Kunde“ wieder entfernt. Das gleiche funktioniert auch für Webinaranmeldungen. Du kannst also ganz gezielt E-Mails z.B. an Webinarteilnehmer oder Käufer schicken und so deine Kommunikation zielgruppengerecht gestalten. Das hebt dein E-Mail-Marketing auf ein professionelles Level. Es lohnt sich, bei der Auswahl eines E-Mail-Anbieters darauf zu achten, dass es sich um ein tagbasiertes System handelt. Das ist einer der Gründe, warum wir uns für Klick-Tipp entschieden haben.  

 

Testimonials

Bei Testimonials handelt es sich um Kundenstimmen und Empfehlungen zufriedener Kunden. Sie dienen dem Vertrauensaufbau und stellen ein wichtiges Instrument im Online-Marketing dar, weil sich dein Zielkunde mit echten Menschen identifizieren kann, die schon das erreicht haben, was er auch erreichen möchte. Testimonials beweisen, dass dein Produkt wirklich hilft.

 

Tiny Product (auch: Tiny Offer)

Ein Tiny Product oder auch Tiny Offer ist ein kleineres, günstiges Einstiegsangebot. Da es im niedrigeren Preissegment angesiedelt ist, machst du es deinem Kunden leicht, sich dafür zu entscheiden und dich und deine Arbeit besser kennenzulernen. Das Tiny Offer ist damit ein Sprungbrett zu höherpreisigen Angeboten von dir. 

 

Tracking

Beim Tracking handelt es sich um eine Analyse des Nutzerverhaltens. Mit Hilfe von Website-Trackings kannst du auswerten, woher Besucher kommen, wie sie deine Seiten nutzen und an welcher Stelle sie aussteigen. Dafür stehen verschiedene Analyse-Tools zur Verfügung (wie z.B. Google Analytics) die für deine Seite eingerichtet werden müssen.

Wenn du Anzeigen auf Social Media-Plattformen schaltest, hast du außerdem Zugriff auf deren Analysetools, die es dir ermöglichen, den Erfolg deiner Kampagne auszuwerten.

 

Traffic

Im Online-Marketing steht Traffic für „Besucher“. Ohne Besucher, also ohne Traffic, keine Verkäufe bzw. keine Buchungen deiner Erstgespräche.

 

Tripwire

Tripwire steht für „Stolperdraht“ und will ausdrücken, dass ein Zielkunde über ein günstiges Angebot von dir „stolpert“ und zugreift. Ein Tripwire wird vor allem eingesetzt, um Anzeigenkosten zu reduzieren.

 

Upsell

Ein Upsell ist dein Bestreben, deinem Kunden nach dem ersten Kauf (z.B. deines Einstiegsangebotes) ein weiteres, höherwertigeres Angebot zu verkaufen.

 

URL

Steht für Uniform Resource Locator und ist nichts anderes als die Adresse deiner Webseite, die normalerweise mit www oder mit https beginnt.

 

Verkaufsfunnel

Siehe -> Funnel

 

Warme und kalte Zielgruppen

Diese Begriffe werden meist in der Anzeigenschaltung verwendet. Strahlst du eine Anzeige einer kalten Zielgruppe aus, also einer Zielgruppe, die dich noch nicht kennt, hast du in den meisten Fällen damit weniger Erfolg, als wenn du eine „warme“ Zielgruppe verwendest.

Eine warme Zielgruppe besteht aus Menschen, die sich bereits kennen, weil sie zum Beispiel mit einem deiner Social Media Posts interagiert haben, weil sie bereits in deiner E-Mail-Liste sind, weil sie deinen Podcast hören, deine Videos angeschaut haben oder weil sie deine Fans in den sozialen Medien sind.

 

Webinar

Online stattfindendes Seminar. Der Begriff setzt sich aus Web und Seminar zusammen. Im Zusammenhang mit Online-Kurs-DNA verstehe ich unter dem Begriff Webinar die kostenlose Verkaufsveranstaltung, zu der du deine Interessenten einlädst und deinen Kurs oder dein Coaching verkaufst. Für den Erfolg ist dabei die richtige Struktur wichtig.

 

Website – Webseite - Homepage

Eine Website beschreibt die komplette Internetpräsenz, also die Gesamtheit aller Seiten, die dein Webauftritt umfasst.

Bei einer Webseite handelt es sich um eine einzelne Seite, also eine Unterseite deiner Website. Das sind beispielsweise die Seiten „Über mich“, „Leistungen“, „Kontakt“ oder eine Seite mit einem Blogbeitrag.

Die Homepage ist die Startseite deines Internetauftritts, also die Seite, auf der du landest, wenn du deine URL (z.B. www.mein-name.de) eingibst.

 

WordPress

WordPress ist ein Content-Management-System, mit dem du deine Webseite erstellen und strukturieren kannst. Da WordPress das einzige System ist, das wirklich mit jeder weiteren gewünschten Funktionalität verknüpfbar ist und für das es zahlreiche, oft auch kostenlose Erweiterungen gibt, ist es unsere klare Empfehlung.

 

WordPress Theme

Um mit WordPress arbeiten zu können, brauchst du ein Theme. Du kannst dir das Theme vorstellen wie das Outfit deines Internetauftritts. Installierst du Wordpress, ist dein Internetauftritt zunächst noch nackt. Mit Hilfe eines Themes definierst du den Look deiner Seite und legst die Funktionen fest, was deine Webseite kann.

Es gibt unzählige Themes. Zusätzlich gibt es Pagebuilder, mit denen du ohne große Programmierkenntnisse den Look deiner Seite bestimmen kannst. Wir arbeiten mit Thrive Suites, das ist ein Bundle aus vielen verschiedenen Tools für deine WordPress-Seite. Darin ist unter anderem ein Theme und ein einfach zu bedienender Pagebuilder enthalten. Hierfür liefern wir dir auch verschiedene kostenlose Vorlagen, mit denen du praktisch sofort starten kannst.